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Pankerknacker
Pascow – Geschichten, die einer schrieb
Yesssssssss. Pascow sind cool. Die zucken wie Sau. Erigierende Wutausbrüche in kleine Geschichten die einer schrieb verpackt. Wurde auch mal Zeit, dass jemand in Muff Potters Fußstapfen tritt, aus welchen diese selbst bekanntlich in Richtung Langeweile geflohen sind. Das tun Pascow allerdings ohne ein offensichtliches Plagiat abzugeben. Dazu ist die Stimme viel zu markant und vieeeeeeeeel anderster. Das Songwriting ist innovativ, und die Texte heben sich angenehm vom Proleten-Durchschnitt ab. Das Artwork ist auch recht schick. Vernichtendes Fazit: Coole Platte nicht nur für Emo-Lappen geeignet, sondern von jedem ordentlichen Punker konsumierbar.
Knack

Voice of a culture – Online Magazin
Pascow – Geschichten, die einer schrieb
Lange, lange, lange nicht mehr von einer Band gehört, die derart geilen deutschsprachigen Punk fabriziert. ’Deutschpunk' ist heutzutage ja leider ein Schimpfwort geworden. Und wenn wir schon bei Ausnahmeangelegenheiten sind, dann möchte ich mal ausnahmsweise aus dem treffend geschriebenen Beipackzettel zitieren: “ZSK trifft auf intelligente Texte im Stil von KNOCHENFABRIK/CHEFDENKER meets MOTORMUSCHI“. Treffender geht's kaum! Dazu die geniale Aufmachung. Marmorähnliches Vinyl mit dickem Beiheft und allen Texten. Und ein Cover gezeichnet von Aku (www.akupower.de). Und auf der CD-Version ein Bonusvideo. Hier gilt es keine weiteren Worte zu verlieren. Gehört für mich in die TOP 10 des Jahres 2004. Unbedingt kaufen!!!

Sonic Ballroom
Pascow - Geschichten, die einer schrieb
Ich habe mir ja lange nichts neues vom deutschen Punksektor gekauft. Die aktuellste Platte in meinem Repertoire ist nun ja auch schon vom letzten Jahr. Aber auch dieses Jahr hör ich mir verdammt oft Pascow an. Die haben aber auch ein feines Album ins Vinyl ritzen lassen. 13 druckvolle Songs, die einfach punkrocken. Mal geht es schön schnell und wütend zur Sache und mal etwas langsamer, aber dafür umso hymnischer. Immer begleitet von schönen Gesangsmelodien. Die deutschen Texte bewegen sich im Klischeefreien Bereich irgendwo zwischen der gut formulierten Eindeutigkeit von Knochenfabrik und den Fragezeichen hinterlassenden Texten von Turbostaat und dem ganzen Schiffenumfeld. Apropos Knochenfabrik und Umfeld. Die Chefdenker Claus und der Kollege beteiligen sich künstlerisch auch an einem der Songs. Die Texte stehen alle schön groß im riesigen Hochglanztextheft, welches vom Artwork her auch was hermacht. Und für diejenigen, die sich wieder mehr für die Vinylfarbe interessieren tun, als für die Mucke, hier die Info, dass es nicht schwarz sein tut, sondern aussieht, wie rosa Marmor.
Christian Lehmann


Green Hell

PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
Bereits der zweite Longplayer der Saarländer, die mit viel frischem Wind und mächtig Druck durchstarten. Teilweise erinnern sie an die schnellen, harten Songs früher Boxhamsters, teilweise auch an Knochenfabrik oder auch ZSK. Das Tempo wird gnadenlos hoch gehalten, dazu gibt es absolut nicht alltägliche und wirklich hören- bzw. lesenwerte Texte mit Tiefgang und vielen Anspielungen. Die Erstauflage des Vinyl ist übrigens schön rosa / weiß marmoriert und kommt auch mit einem schicken, mehr-seitigen Einleger incl. aller Texte.


In Your Face – Online Magazine

PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
So viel frischem Wind kann man kaum widerstehen. PASCOW gehen dermaßen mitreißend und begeisternd zu Werke, wie es seit Jahren kaum eine deutsche Band geschafft hat. 12 Geschichten rocken einen gegen die Wand, dann wieder zu Boden und zum Schluss fühlt man sich voller Kraft und Energie, hoch motiviert. Einzelne Highlights sucht man vergeblich, da es nicht einen guten Song gibt. Allesamt sind Hits! Da wo OMA HANS und Konsorten drohen langweilig zu werden, erschaffen PASCOW Melodien, die einen sofort gefangen nehmen. Im Up-tempo weiß das Quartett Akzente zu setzen, die die Songs gehörig nach vorn treiben. Dass das Leben immer die besten Geschichten schreibt, wissen PASCOW souverän umzusetzen, ohne leere Phrasen zu bemühen. Das i-Tüpfelchen ist das großartige Artwork, das „Geschichten, die einer schrieb ...“ zu einer absolut runden Sache macht. Und wenn das alles nicht genug wäre, gibt es auf der CD noch einen amüsanten Video-Clip eines Non-Album-Tracks. 9 von 10 Lunpis!


Twisted Chords
PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
Die erste Pascow-CD/LP hatte bereits für einiges Aufsehen gesorgt, mit “Geschichten, die einer schrieb“ legen die Jungs nun endlich ihr zweites Album nach und müssen damit einfach den Durchbruch schaffen. Die frische Unverbrauchtheit und positive Energie von ZSK trifft auf intelligente Texte im Stil von Knochenfabrik, die durchaus Tiefgang besitzen. Dazu etwas Turbostaat, Motormuschi und Co. und fertig ist eine brilliante Scheibe mit gut kickenden Punksongs. Bei einem Songs ist sogar der Mastermind des Assi-Punk himself, Claus von Knochenfabrik/Chefdenker am Gesang, wenn das kein Prädikatssigel ist…? Auf jeden Fall eine der besten deutschsprachigen Punkplatten seit Ewig und Pascow sollte Ihr Euch alle ganz dick auf die “im Auge behalten“-Liste schreiben!


Ox Fanzine
PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
"Irgendwie scheint hier auch der werte Ox-Kollege Mechenbier seine
Finger mit im Spiel haben, ich hab nur noch nicht rausgefunden, wie
tief er drinsteckt." Mit diesem Satz schloss ich vor einiger Zeit meine
Besprechung des PASCOWschen Debütalbums "Richard Nixon Discopistole".
Was war ich doch naiv damals. Wie tief das Bandmaskottchen Jörkk
wirklich drinsteckt, habe ich mittlerweile heraus gefunden. Nicht nur,
dass er die vier Saarländer während der Aufnahmen zu "Geschichten, die
einer schrieb ... " - die in einem gemütlichen Bauernhof unter der
Regie von Paul "Obelix "Smith stattfanden - von der Arbeit abhielt und
es sogar geschafft hat, seine unvergleichlich sexy Stimme auf die
Platte zu kriegen, er war auch derjenige, der noch völlig paralysiert
von der Viertelstunde, in der das Album aufgenommen wurde, im Ox-Büro
auftauchte und mir die komplette Platte - zwar in falscher Reihenfolge
und noch nicht fertig abgemischt - vorgesungen hat. Auch alle
verwendeten Instrumente hat mir der Mann in seiner unvergleichlichen
Art vorge- äh - stellt und ihre Verwendung anschaulich dokumentiert.
Durch diese mehr als plastische Vorstellung war es dank meiner
unglaublichen Geisteskraft möglich, mir auch in den folgenden Wochen
die neue PASCOW-Platte immer wieder ins Gedächtnis zurück zu rufen, so
dass ich "Geschichten, die einer schrieb ..." eigentlich schon
auswendig vor mich hinpfeifen konnte, bevor die Platte überhaupt fertig
war. Außerdem war ich in der Lage, schon vorab meinen Lieblingssong der
Platte zu bestimmen. Jetzt ist sie aber fertig - eigentlich ist sie in
dem Moment in dem ich das hier schreibe, gerade im Presswerk, die
lieben PASCOWs haben mir eines der beiden existierenden Vorab-Exemplare
mit in mühevoller Kleinarbeit ausgeschnittenem und selbst zusammen
geklebtem Booklet zwecks Lobhudelei zugeschickt, das andere ging an die
Bosse ihres Plattenkonzerns - und jetzt stellt sich natürlich die bei
einem zweiten Album übliche Frage, ob PASCOW es geschafft haben, ihr
Debüt zu übertreffen. Die Antwort: Ja, haben sie, auch wenn ich das
erst gar nicht wahr haben wollte. "Richard Nixon Discopistole" landet
nämlich auch nach zwei Jahren immer noch zu oft in meinem Discman und
die Vorstellung, dass eine "Neue" sie ersetzen sollte, behagte mir gar
nicht. Aber " Geschichten, die einer schrieb ..." ist so verdammt
großartig geworden, dass ich gar nicht anders kann, als die alte Platte
endlich ins Regal zu stellen und höchstens in intimen Momenten wieder
hervorzuholen. PASCOW haben ihren asozialen Saarland-Punkrock weiter
perfektioniert, singen noch schönere Melodien, haben noch bessere
Ideen, das Hasenfick-Tempo vieler Songs noch etwas angezogen, die
Melancholie der anderen Lieder noch intensiviert, den Sound fetter, das
Niveau höher, die Texte noch schlauer und ihre Musik einfach noch
besser gemacht. Punkt. PASCOW sind PASCOW sind PASCOW. Nur jetzt eben
noch besser. Und auch wenn der Bassist nach den Aufnahmen das Weite
gesucht hat, denke ich, dass die Menschheit in Zukunft noch ehrfürchtig
zusammenzucken wird, wenn der Name PASCOW fällt. Mein nach der
Mechenbierschen Performance gekürtes Lieblingslied heißt jetzt übrigens
offiziell "Kierkegaard und BWL" und wurde ohne meines Wissens von den
beiden CHEFDENKERn Claus und Kollege noch vergroßartigisiert. Den von
mir dann und wann vergebenen Preis für den "Songtitel des Jahres" haben
sich PASCOW für "Black Wind Kohle und Stahl" nebenbei auch ergattert.
Praise the Kings of Metal wo immer es auch geht. (27:35) (9) Andrè
Bohnensack

Bumbanet Online Magazine
PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
Mit „Geschichten, die einer schrieb“ legen Pascow aus NRW ihr zweites Album bei Plastic Bomb Records vor. Dabei fällt nicht nur der gute Sound auf, sondern auch scharfsinnigen Texte von Alex Pascow. Gastsänger gibt es auch eine Menge, u.a. Leute von Chefdenker und The Damagers. Das Artwork kommt von Akku (Motormuschi). Insgesamt ist Pascow ein überraschend gutes Album gelungen, die 13 Songs sitzen allesamt und gehen tierisch gut ab. Dabei gibt es auch noch genug Vielfalt, sowohl musikalisch als auch in den Texten. So stellt man sich eine gute Scheibe vor!

Flight 13 Records
PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
Die neue Scheibe mit 13 Songs, CD kommt mit Video zu "Trampen nach Norden" oder farbiges Vinyl mit schönem Beiheft! Sound: alte Boxhamsters ohne Balladen, und noch etwas schneller (vielleicht auch Anti-Flag?); Texte: viel Zorn, hier einige schöne Zitate/ Schnipsel ausm Beiheft: "Iro statt Intro", "...die JU Armada und Dave Smalley rennt vorn mit auf dem Weg zum Bioladen löst er den Nahostkonflikt gleich mit", "...doch will ich jetzt bei dir sein, wenn deine kleine Taschenlampe ganz hell ´fickt euch´ in den Sternenhimmel schreibt", "...denn dein Gefühlsbulldozer hat mich diesmal ziemlich schwer erwischt", "...´macht´s gut, Glück auf, gehabt euch wohl´, genau genommen Saarland asozial"* Plastic Bomb.

Truesidemusic Online Magazine
PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
PASCOW, das ist eine junge aufstrebende deutsche Punkband mit einer guten Kelle FICK DICH und SPASS!!! Ganz neu sind sie nicht, aber nach Ihrer letzten Release und Ihrem Hit TRAMPEN NACH NORDEN ist der Stein erst mal so richtig ins Rollen gekommen!!! Ihre 13 neuen Songs unter dem Plattennamen GESCHICHTEN DIE EINER SCHRIEB... rotzen auch gut was weg, keine Frage!!! PASCOW haben es irgendwie geschafft mit Ihren spaßigen aber auch ernsten Texten frischen Wind in die Deutschpunksegel zu blasen. Hoch melodische und hin und wieder mal etwas emotionale Songs machen diese Scheibe zu einem echten Hinhörer. Lieder wie INTERNETT, SCHWERTER ZU CLUBSMARTKARTEN und NACH HAUSE kommen einfach Klasse und reißen einen nur noch mit!!! Als Abschluss gibt es noch ein NO-BUDGET Video von TRAMPEN NACH NORDEN …perfekt!!! In diesem Sinne ...IF THE KIDS ARE ARSCHLÖCHER!!!

Plastic Bomb Records
PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
Wir sind stolz in Zusammenarbeit mit dem bandeigenen Label Kidnap-Music einen musikalischen Überhammer am Wucht, Energie und Emotionen herauszubringen. PASCOW zeigen damit wo der Hammer im deutschsprachigen Punkrock hängt. Auch hier gibt es vorab schon mal was zu lesen und zu hören.


Plastic Bomb Homepage
PASCOW – GESCHICHTEN, DIE EINER SCHRIEB…
Es ist sicher kein Zufall, dass PASCOW in der aktuellen Umfrage auf dieser Homepage auf Platz 1 der beliebtesten Plastic Bomb Bands steht. Die frische Unverbrauchtheit u. positive Energie von ZSK trifft auf intelligente Texte im Stil von KNOCHENFABRIK meets MOTORMUSCHI, die durchaus Tiefgang besitzen. Dazu ein Schuss TURBOSTAAT, fertig ist eine brilliante Scheibe mit gut kickenden Punksongs. Bei einem Song singt übrigens Claus von KNOCHENFABRIK mit ! Man merkt, dass die Band sich mit ihrem 2.Album ohne Ende Mühe gegeben hat. Das sehr schöne Artwork kommt von Zeichner Akku (MOTORMUSCHI), u. die Stücke klingen noch viel kraft- u. druckvoller als auf dem Debüt. Mit „Nach Hause“ ist ein würdiger Nachfolger des grossartigen „Trampen nach Norden“ drauf. Ohne zu übertreiben muss festgestellt werden, dass PASCOW hier wirklich ein grandioses Album gelungen ist !!! LP kommt als Erstauflage in marmoriertem Vinyl. CD besitzt als Bonus den Videoclip „Trampen nach Norden“.

Elfenart Records
Pascow - Eiszeit droht
Grossartige neue Band. 1 Stück von Ihrem Album "Richard Nixon Discopistole". Kaufen, bei www.pascow.de Die hätte ich gerne auf Elfenart Records.


Spencer Elden Fanzine (Coburg)
PASCOW – Richard Nixon Discopistole
Glaubst du das Oscar Maus, Superman zusammenschlagen kann? Wer kennt das noch? Genau – Stand by me! Mit diesem Intro wird das neue Werk der Saarländer eingeleitet. 15 Songs mit deutschen Texten. Deutschpunk? Keine Ahnung, Schubladen gibt´s bei Ikea.... Was die Jungs schon mit ihrer ersten Scheibe angedeutet haben setzten sie mit diesem Werk fort. Songs wie „Ich, Jello Biafra und das verdammte WOM“, „Windschutzscheibe“ oder der Überhit „Trampen nach Norden“ zeigen das es auch ohne die üblichen Parolen geht! Das alles noch mit verdammt viel Power rübergebracht, wobei auch mal eine melancholische Stelle nicht fehlen darf, macht das ganze perfekt. Ich sach mal 9,9 Punkte auf einer Skala von 10. lm


Ox Fanzine Nr. 49
PASCOW - Richard Nixon Discopistole CD
Toll. Die von mir im letzten Heft besprochene Platte war nicht nur so ein normalesVorabding, sondern eher so eine Art Vorab-Demo. Also muss ich nochmal ran. Die fertige CD sieht natürlich nicht nur besser aus als das gebrannte Teil, sondern ist neu gemischt und um drei Songs ergänzt worden. Rechtfertigt also ein nochmaliges Abfeiern. An der Großartigkeit dieser Platte hat sich natürlich nichts geändert, die beiden, mir bisher nicht bekannten Songs sind natürlich genauso groß, und mittlerweile habe ich mich auch an die neue Sortierung der Lieder gewöhnt.
Mehr muss ich wohl nicht sagen, ich wiederhole mich sonst nur. Kann man ja auch in Ox # 48 nachlesen. Oder sich anhand „Ich, Jello Biafra und das verdammte WOM" auf der aktuellen Ox-CD selbst davon überzeugen, wie großartig PASCOW sind. Und die Platte ist voll von solchen genialen Songs. Danke dafür. (30:14)


Moloko Plus
Pascow – Richard Nixon Discopistole CD
Keine Moloko Ausgabe, ohne Besprechung einer Band aus dem Saarland (ich kann noch kein Geldeingang auf meinem Konto feststellen!?). Aus der alten 3er Besetzung ist mittlerweile ein Quartett geworden, was dem Sound mehr als zugute gekommen ist. Ok, es hat lange gedauert mit dieser Veröffentlichung, aber so kennt man die Jungs eben (nicht wahr Alex!?). Musikalisch haben die Jungs ihre Richtung gefunden, ein gute Mischung aus Tocotronic, Boxhamsters und ganz klar Knochenfabrik (werden hier auch gecovert), ergänzt mit der typischen Pascow Prise für den Feinschliff. Bei den 14 Songs ist nochmals eine klare Steigerung zur EP zu erkennen, hier stimmt einfach alles Musik, Texte, Produktion & Aufmachung...! Kauft euch das Teil und hört euch „Trampen nach Norden“ oder „Pathos auf’s Brot“ an. Ich sag nur kryptische Scheiße. –nasty-


EINLEBEN – während eines Interviews im Plastic Bomb Nr. 41
Plastic Bomb: Hat sich Euer Publikum verändert, seit Ihr auf Plastic Bomb Records seid?
Einleben: Würde ich nicht sagen. Es kommen nur mehr Leute. Also mehr Punx sind nicht dabei, glaube ich. Obwohl bei dem Konzert mit PASCOW in Mannheim habe ich zum ersten Mal so richtige Irokesen gesehen…


Boardstein Skateboard Magazine 01/2003

Und dann gibt es eine kleine feine Punkcombo, die PASCOW heißt und deren erste Langrille schimpft sich „Richard Nixon Discopistole“. Also die sind rau und schnell und gute Lyrics haben die zu allem Überfluss auch noch…also was will man mehr. Ganz nebenbei haben die noch einen Spruch, den ich ziemlich gut finde, nämlich: Pathos aufs Brot.

BFTS – Online-Fanzine
Pascow - Richard Nixon Discopistole CD (www.pascow.com)
Oh Shit, was verwöhnt denn da meine Ohren, schöner flotter Punk mit deutschen Texten, der sowas von abgeht und wild um sich rotzt, das es eine wahre Freude ist. Das nun Deutschpunk zu nennen, wäre echt ´ne Beleidigung, hehe... nee, das hier punktet in allen Belangen und ist ganz gross, einfach Musik aus der Champions League mit grandiosem Blutgrätschen-Charme, einfach, direkt und auf den Punkt gebracht. Die beste deutschsprachige Punkplatte seit Knochenfabrik. Klauen, kaufen oder was auch immer, aber legt euch das Teil zu. Zuletzt zitiere ich mal Fabrice vom Nervous Breakdown: "Und wer Knochenfabrik covert kann sowieso kein schlechter Mensch sein". Recht hat er!
Frank Köhler

Ox Fanzine Nr. 48
CD REVIEW: Pascow – Richard Nixon Discopistole
„Hier, müsste Dir eigentlich gefallen. Schreib` was drüber.“ Mit diesen Worten drückt mir Joachim eine CD in die Hand. PASCOW steht drauf, ich nehme sie mit nach Hause. Während der Zugfahrt fällt mir ein, dass ich sogar einige Songs dieser Band kenne, aber anscheinend nicht so toll fand, ansonsten hätte ich mich ja schon früher daran erinnert. Zu Hause lege ich sie in den Player. Hm, das soll mir gefallen? Nur gefallen? Ich bin begeistert. Das hier ist so verdammt gut, ich bin echt platt. Großartige Musik, großartige Texte. Meistens schnell und rotzig, manchmal auch etwas melancholisch getragener, immer sehr melodisch und direkt ins Hirn fressend, dazu, wie gesagt, Texte, bei denen es sich lohnt auch mal zu zuhören, anstatt nur rumzuhüpfen. Und, auch wenn`s eventuell gemein ist, das zu sagen, zusammen mit der SHOCKS –Platte ist das die Überraschung des Jahres in der Hinsicht, was man Großartiges mit eigentlich schon tausendmal gehörten Riffs und Melodien fabrizieren kann. Im Gegensatz zu den SHOCKS liegen die Haupteinflüsse aber ehre in der gestrigen, als vorgestrigen Zeit. Ich sage mal: BOXHAMSTERS, obwohl, die sind ja auch schon älter, MUFF POTTER und KNOCHENFABRIK. Gerade letztere höre ich hier mehr als einmal raus. Ich denke, diese Behauptung geht in Ordnung, schließlich wird auch deren „fuck off“ gecovert, wenn auch nicht ganz überzeugend. Ist ja auch keine einfache Sache. Die restlichen Songs sind Hits, einen hervorzuheben fällt schwer. Momentan sind aber „Trampen nach Norden“ und „Ich, Jello Biafra und das verdammte WOM“ meine Überhits. Ach ja, irgendwie scheint hier auch der werte OX-Kollege Mechenbier seine Finger mit im Spiel zu haben, ich hab nur noch nicht rausgefunden, wie tief er drinsteckt. André.


Flight 13
CD REVIEW: PASCOW - richard nixon D 02 CD 6,6
Endlich das erste Album der Saarländer! Nach der großartigen
Single im letzten Jahr, hier nun eine klare Steigerung. 13 kurze
Punkrock Fetzer (inkl. „fuck off“ von Knochenfabrik) mit richtig
guten dt. Texten, das ganze vielleicht in der Nähe alter Boxhamsters:
schnell, rauh, wild und doch melodisch * Kidnap Music


SUPPENKAZPERS NOIZE IMPERIUM

CD REVIEW: PASCOW – richard nixon
Nennen sich selbst die anständigen Randständigen und bieten ein echtes Brett Deutschpunk mit prallem Sound, netten Texten und klopfen damit bei Knochenfabrik oder Dackelblut an.


GRESAUBACH PUNK

CD REVIEW: Pascow – Richard Nixon Discopistole
Tja was soll ich viel sagen? Was so lang dauert, muss einfach gut werden? Oder das der alte D-Punk durch Bands wie WSK, Turbostaat, Muff Potter usw und durch dieses geile Album jetzt auch durch Pascow abgelöst wird? Egal kauft dieses Album und ihr werdet viel Spass haben!

Cover: 5 von 6 Sternen
Quantität: 4 von 6 Sternen
Qualität: 6 von 6 Sternen
Hits: 5 von 6 Sternen
Insgesamt: 6 von 6 Sternen

Flight 13
CD REVIEW: PASCOW – s/t
6 straighte punkrock-kracher, 2 in englisch, der rest in deutsch. die jungs aus dem saarland, leihen sich hier eine textzeile bei tocotronic, dort einen baßlauf bei slime. gut mit dampf nach vorne gespielt, textlich gut. geiles cover, beiblatt und rotes vinyl * kidnap music“


VISIONS Musik Magazin
CD REVIEW: PASCOW – s/t
„wieviel punk passt auf eine nicht einmal 12 minuten lange CD? verdammt viel, wenn man die richtigen leute fragt. PASCOW zum Beispiel. pascow sind schnell. höllisch schnell. so schnell, dass der drummer hörbare mühe hat, mitzuhalten. mit drive und schmackes geht es die one-two-three-four-road entlang, deren rinnstein mit hooklines straight outta grölfabrik gepflastert ist. mal wird deutsch gesungen, mal englisch, und am ende hat man einen fröhlich vor sich hinlärmenden bastard aus steakknife und terrorgruppe am hals. so unbekümmert und scheinbar ohne jede bedenken hinsichtlich zielgruppe oder originalität kann es wohl nur in deutschlands provinz zugehen. kein wunder also, dass es hier heißt:„alle meine freunde, die leben jetzt in hamburg, doch ich seh da keinen sinn.“


B.A. Records zur CD PASCOW – s/t
„guter sound, gute spieltechnick und haltung“


Plastic Bomb Mailorder zur CD PASCOW – s/t
„manchmal ist weniger einfach mehr. zum beispiel bei pascow. die spielen nämlich herzerfrischenden straighten punkrock mit eingängigen melodien zum mitsingen- und summen. unkonventionelle, intelligente und humorvolle texte, teilweise mit netten kleinen wortspielchen wie z.b. bei karate. irgendwie hat die band etwas außergewöhnliches.“


OX- Fanzine
CD Review: PASCOW – s/t
„ihr letztes demo-tape habe ich brutal und zu recht verrissen, deshalb schicken sie mir jetzt ihre single. PASCOW scheinen auf schmerzen zu stehen. aber verdammt. der erste song rockt mir die scheiße aus dem arsch. mischung aus schweden/schweine-sound, motörhead und mittachziger ami-hardcore.
erinnert mich ein wenig an die straw-dogs, falls sich noch jemand an die erinnert. ein longplayer nur mit solchen knallern und ihr werdet von eltern verklagt, weil sich ihre söhne zu eurer musik umgebracht haben (...) sendet mir einfach weiterhin euren schwachsinn zu.(kidnap music, poststr. 1, 66640 st.wendel) shriiiek! jetzt bin ich beim eintippender postleitzahl doch nochmal ordenlich erschrocken.“


Moloko Plus Fanzine Nr. 20
CD Review: Pascow – s/t
Endlich draußen die erste EP der Jungs. Die EP/MCD ist in Eigenproduktion auf dem hauseigenen Label erschienen. Die EP ist auf 500 limitiert und kommt in blutroter Farbe mit einem netten Cover daher. Musikalisch spielt das Trio (sind mittlerweile vier) richtig dreckig produzierten Punkrock der gut knallt. Mit „Karate“ hat man sogar einen richtig kleinen Hit gelandet, aber die restlichen 5 Songs (teils deutsch, teils englisch) sind auch nicht zu verachten. Live geben sie auch immer mächtig Gas, gegen Spritkohle spielen sie immer und überall gerne.


Popp Concerts - Trier

„das schnellste, was das saarland zu bieten hat...“